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... so ticken Immobilien

Immer öfter wird in Gärten und Grundstücke eingebrochen, weswegen sich viele Eigentümer und Pächter verunsichert fühlen. 
Sie brauchen aber keine teure und komplizierte Überwachungskamera, Sie können Ihren Garten auch sehr gut mit einer Wildkamera schützen. Wildkameras kommen immer häufiger als Überwachungskameras zum Einsatz, obwohl ihr ursprünglicher Zweck die Beobachtung von Wildtieren war. 

Wildkameras haben einen Sensor der je nach Modell, auf Aktivitäten in bis zu 30 Metern Entfernung reagiert. Da sie infrarot Wärmesensoren besitzen, reagieren sie nicht einfach auf Bewegung, sondern auf Körperwärme. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese von Mensch, Wolf oder Maus stammt! 
Die Reaktionsgeschwindigkeit ist bei allen Modellen sehr schnell und stets unter einer Sekunde. Einbrecher und Tiere werden deswegen in der Regel immer aufgenommen, auch wenn sie nur kurz im Reaktionswinkel erscheinen. 
Da sie auch eine Nachtsichtfunktion besitzen, können sie tagsüber sowohl auch in der Nacht eingesetzt werden. Dabei bieten sie in der Regel durchweg eine sehr gute Bildqualität. Gängige Modelle bieten eine Auflösung von bis zu 12 Megapixeln und Videos in Full-HD Qualität. 
Aufgrund des Camouflage-Musters lassen sich Wildkameras gut verstecken. Die Sensoren und die Belichtung funktionieren ohne sichtbarem Aufleuchten, sodass Wildkameras im Dunkeln bei geschickter Platzierung für Fremde nicht auffindbar sind. So wird ihre Immobilie gut bewacht.
Auf der Seite wildkamera-welt.de finden Sie wertvolle Tipps und Vergleiche von aktuellen Wildkamera Modellen.

Die meisten Modelle sind mit Batterien, aber auch mit festem Strom nutzbar. Sie besitzen einen Timer, mit dem man bestimmen kann, in welchem Zeitraum die Kamera auf Aktivitäten reagieren soll. Zusätzlich können Fotos aber auch Videos gemacht werden. Anzahl und Länge sind dabei meist frei wählbar. Dabei sollten Sie sich aber auch danach richten, über wie viel Speicherplatz die von Ihnen eingesetzte Speicherkarte besitzt und wie häufig Sie die Kamera überprüfen und den Inhalt der Speicherkarte löschen. 
Dank des kleinen Monitors, den alle Wildkameras besitzen, kann man sich auf diesem das Bildmaterial ansehen, sodass nicht zwingend ein Computer in Reichweite sein muss. 

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)