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... so ticken Immobilien

Wer gerade mit dem Gärtnern anfängt, der fühlt sich häufig überfordert. Womit startet man seine Karriere und wo kann man als erstes testen, ob man sich einen grünen Daumen antrainieren kann? Viele Faktoren spielen eine Rolle bei der Auswahl der ersten Projekte. Die Grünfläche im Garten und allgemeinen Maße des Gartens, die eigenen Vorlieben für Pflanzen und natürlich auch, welche Flächen überhaupt für Beete und Co. zur Verfügung stehen. Hat man sich für die ersten Projekte entschlossen, geht es an die Umsetzung und die Liste der zu tätigenden Anschaffungen wird länger und länger. Von Werkzeug, über Samen und Saatgut, zu Blumenerde und Stauraum bis hin zu Möglichkeiten zur Überwinterung gibt es alles Mögliche an Produkten und Dingen. Alle davon haben eins gemein: Sie sollen einem den Alltag erleichtern und das Hobbygärtnertum ermöglichen.

Was tun mit Pflanzen im Winter

Nachdem man also die erste Saison halbwegs erfolgreich und mit allen Höhen und Tiefen hinter sich gebracht hat, steht man vor der großen Aufgabe, die Pflanzen bis zum nächsten Frühjahr zu versorgen. Die Sonne, die Witterung die Temperaturen draußen zwingen einige Schützlinge in die eigenen vier Wände. Besonders tropische Gewächse benötigen sehr viel Sonne und kennen so etwas wie unseren kalten und grauen Winter nicht. Wo viele Pflanzen sich halbwegs anpassen, lassen diese direkt die Blätter hängen und gehen Ihnen über kurz oder lang ein. Der erste Schritt ist also schon einmal die Pflanzen nach Innen zu bringen, damit sie nicht direkt der Kälte, Eis und Schnee ausgesetzt sind.

Das nächste daraus resultierende Problem: Es fehlt an Sonne. Sicherlich bekommen die Pflanzen bei uns im Winter eh nur einen Bruchteil des Sonnenlichts, welches sie über die Sommertage aufnehmen können. Aber man wundert sich, wie viele UV Strahlen trotz grauer Wolkendecke dennoch bei uns auf der Erde ankommen. Schaffen Sie Ihre Pflanzen also nach innen, so nehmen Sie ihnen diese Lichtquelle in der Regel fast komplett. Sie können sich hier Abhilfe mit verschiedenen In-Door Lampen machen, die das Sonnenlicht simulieren.

Die richtige Lampe für Sonnenlicht

Künstliches Sonnenlicht benötigt viel Energie. Die klassischen Strahler sind darum extreme Stromfresser und, wenn sie auch in der Anschaffung recht günstig sind, lassen das Geld nach und nach aus Ihrem privaten Geldbeutel plumpsen. Verzichten Sie am besten auf diese Antiquitäten und investieren Sie in die Anschaffung einer wertigen LED Grow Lampe. Wenn diese Lampen in der Anschaffung auch etwas teurer sind, so können Sie sich immer auf das Licht verlassen und haben einen wesentlich geringeren Energieverbrauch. Im Vergleich zu herkömmlichen Grow Lampen, sparen die LED Grow Lampen bis zu 80 % des Stromverbrauchs gegenüber ihrer direkten Konkurrenz. Sie sehen also: Mit der Zeit haben Sie die Anschaffungskosten relativ zügig wieder raus.

Darüber hinaus helfen LEW Grow Lampen gerade Anfängern dabei, schwierige Pflanzen perfekt über die tückischen Jahreszeiten zu begleiten. Auch beim Anziehen von Ablegern oder Samen und anderer Saat kann es sehr hilfreich sein, diese erst künstlich zu beleuchten und sorgfältig zu wässern und zu düngen. Später können Sie die etwas kräftigeren Exemplare dann in die freie Wildbahn setzen. So können Sie sicher gehen, dass die kleinen Triebe nicht Fraß oder anderen Problemen zum Opfer fallen und garantieren die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen und Sonnenlicht. Außerdem sind die Lampen einfach zu installieren und sorgen für kaum Probleme im laufenden Betrieb. Sie müssen nicht gewartet werden und defekte Elemente können einfach getauscht werden.
Bei verschiedenen Pflanzen müssen Sie im Vorhinein allerdings unbedingt erkundigen, wie viel Licht diese überhaupt benötigen. Man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus Gewächse, für die es auch zu viel Licht geben. Gerade Anfänger neigen nicht nur zum Überwässern, sondern eben auch dazu, Ihre Pflanzen anderweitig zu sehr zu verwöhnen.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)