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... so ticken Immobilien
Ein besonderes Ambiente kreieren

Wichtiger als die Art oder Größe einer Immobilie ist die individuelle Note, die Sie ihr verleihen. Auch ein kleines Haus, ein Mini-Appartement oder eine Nische des Gartens kann dieses gewisse Extra, dieses besondere Feeling ausstrahlen, dass Ihr Heim von anderen „gesichtslosen“ abhebt. Dazu gehören neben der richtigen Wahl der Möbel auch ein gutes Gespür für Dekoration und Details.


Entscheidend ist die richtige Komposition aus Einrichtungsgegenständen, Stoffen und Dekoration. Auch die passende Farbkombination trägt zum gelungenen Gesamtbild bei. Daher achten Sie unbedingt auf eine Farbgebung, die gut zu den Möbeln passt. Letztere sollten den vorhandenen Raum nicht übermöblieren, sondern immer genug Freiraum lassen. Zum Beispiel ist eine Gastronomie Sitzbank das ideale Sitzmöbel, wenn Ihnen nicht ein unbegrenzter Raum zur Verfügung steht. Diese benötigt viel weniger Platz als ein Sofa oder auch zwei einzelne Ess-Stühle. Eine Sitzbank gibt es noch dazu in verschiedenen Höhen, je nachdem, um es sich um einen niedrigen Lounge-Tisch oder einen hohen Bartresen handelt. Gastronomie Sitzbänke sind in vielen Ausführungen und Materialien erhältlich, für innen und außen.

Wie machen Sie Ihre Location einzigartig?

Sie müssen nicht alles selbst „erfinden“, um eine persönliche Note zu entwickeln. Lassen Sie sich inspirieren von Orten und Fotos realisierter Beispiele, nicht nur Immobilien, sondern vielleicht auch typischen kulturellen Eigenheiten anderer Länder. Suchen Sie ein Thema und interpretieren Sie es neu. Sie müssen dabei nicht strikt vorgehen, wichtig ist nur eine Leitlinie, an der Sie die Gestaltung einer bestimmten Zone Ihrer Immobilie ausrichten. Wenn Sie zum Beispiel eine kleine Grünzone besitzen, können Sie diese mit wenigen Mitteln in eine Oase mit Stil verwandeln. Wie wäre es mit einem japanischen Pflanzengarten? Dieser vermittelt Ihnen auch auf kleinster Fläche die Ruhe und Harmonie Asiens.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Inneneinrichtung. Moderne Möbel aus Stahl und Holz wie die erwähnten gastronomischen Sitzbänke harmonieren besonders gut mit schlichten Wänden aus Sichtmauerwerk oder Natursteinböden, während ökologisch orientierte Möbel aus Massivholz ideal mit alten Natursteinwänden oder verputzten Oberflächen und Dielenfußböden zu kombinieren sind. Klassische Ausstattungslinien passen am besten zu tapezierten Wänden oder venezianischem Putz und einem Parkettboden.

Ob Sie bei der Farbgestaltung Ihr Zuhause in minimalistischem Weiß und Grau halten, mehrere Pastelltöne verwenden oder gar kräftige Farben vorziehen, hängt ganz von Ihrem Geschmack und dem Charakter der Räumlichkeiten ab. Im letzteren Fall sollten Sie sich jedoch immer auf einige, wenige Farbakzente beschränken und nicht zu viele „bunte“ Farben mischen. Weniger ist mehr. Wie immer gibt es auch Ausnahmen in Form von einigen realisierten Objekten, die mit allen Regeln brechen und dennoch (oder gerade deshalb) überzeugen, aber dazu gehört viel Fingerspitzengefühl und ein profundes Wissen zu den Grundlagen der Farbenlehre.

Welche Möbel lassen sich gut kombinieren?

Bei der Auswahl der Möbel sollten Sie zunächst die verschiedenen Zonen der Immobilie und ihrer Nutzung unterscheiden. Im Wohn- und Essbereich differenzieren wir verschiedene Bereiche, die sich deutlich im Stil und der Art der Möbel unterscheiden. Die reine Wohn- und Relaxzone kennzeichnet sich durch niedrige Sitzmöbel und Tische. Der typische niedrige, langgezogene Couchtisch oder mehrere kleine Beistelltische geben zusammen mit Sofas, Chaiselongue oder bequemen Sesseln diesem Bereich seine wohnliche Note.

Anders sieht es mit dem Essbereich aus, der oft in direkter Verbindung mit der amerikanischen Küche steht und sich daher auch in der Gestaltung an dem Stil und der Farbgebung der Kochzone orientieren sollte. Im Essbereich dominieren im Allgemeinen hohe Sitzmöbel wie zum Beispiel Barhocker und Sitzbänke, deren Höhe vom Esstisch oder dem Bartresen der Küche abhängen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)